ESA fängt schöne Bilder von alten Wasserwegen auf dem Mars - BGR

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Der Mars, wie wir ihn heute kennen, ist ein staubiger, trockener Steinball, der mit etwas Eis bedeckt ist, aber vor langer Zeit waren die Dinge ganz anders. Dank der verschiedenen Missionen der NASA und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) wissen wir seit langem, dass der Mars einmal viel Wasser an der Oberfläche hatte.

jetzt eine neue Reihe von Bildern Der Mars Express-Satellit der ESA gibt einen Einblick in das ehemals sehr feuchte Gebiet des roten Planeten. Die Fotos zeigen eine Landschaft, die abgesehen von den offensichtlichen Einschlagskratern vor langer Zeit den auf der Erde beobachteten natürlichen Entwässerungsmustern ziemlich ähnlich ist.

Bildquelle: ESA / DLR / FU Berlin

ESA beschreibt, was wir in den Bildern sehen:

Die Topographie dieser Region legt nahe, dass Wasser aus dem Norden (rechts in der Hauptfarbe, Topographie und 3D-Bildern) nach Süden (links) floss und Täler mit einer Breite von bis zu zwei Kilometern und 200-Metern tief bildete . Wir sehen diese Täler, wie sie sich heute präsentieren, und haben seit ihrer Gründung eine bedeutende und bedeutende Erosion erfahren. Diese Erosion ist in Form von geschnittenen, geglätteten, fragmentierten und zerlegten Tälern sichtbar, insbesondere in Tälern, die von Osten nach Westen geschnitten sind.

Die wassergeschnittenen Täler sind für uns offensichtlich, aber es ist schwierig für Wissenschaftler zu wissen, woher das Wasser ursprünglich kommt. Die ESA schlägt eine Reihe von Möglichkeiten vor, darunter das Abschmelzen von Gletschern oder sogar Niederschlag, aber wir wissen es vielleicht nie im Voraus.

Je mehr wir über den antiken Mars lernen, desto mehr sieht er heute aus wie die Erde. Mit fließendem Wasser und einer Atmosphäre, die die Wurzeln des Lebens hätte schützen können, ist es durchaus möglich, dass der Mars einst das Leben geschützt hatte. Wir haben noch keinen Beweis dafür, dass das Leben auf dem Planeten existiert hat, aber das sollte nicht lange dauern.

Bildquelle: ESA / DLR / FU Berlin

Dieser Artikel erschien zuerst (auf Englisch) auf BGR