"Meet my father": Familientherapie, Kamera in der Hand - JeuneAfrique.com

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"Meet my father" taucht den Zuschauer in eine oft peinliche geschlossene Tür. © JHR-Filme

In seinem neuen Dokumentarfilm muss sich der senegalesische Regisseur Alassane Diago lange Zeit mit seinem Genitor auseinandersetzen, der seine Familie seit zwanzig Jahren ohne Nachricht verlassen hat.

Im Kino hatten wir selten solche Beschwerden. in Lerne meinen Vater kennen, sein dritter Dokumentarfilm nach Tränen der Emigration (Bekommt man bei Festivals) in 2010, und das Leben ist nicht statisch, in 2012, der senegalesische 33 Jahre Alassane Diago setzt ihre Geschichte auf Video zu erzählen. Aber dieses Mal fährt er noch ein wenig weiter unten in dem schmerzhaften Weg der Vergangenheit von den Zuschauer in dem Prozess einsteigen.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf JUNGE AFRIKA