Mode: Das schwedische Institut von Paris feiert afrikanische Kreation - JeuneAfrique.com

Avec la manifestation Créateurs en mouvement !, l’Institut suédois de Paris propose un festival pluridisciplinaire et international autour de créateurs venus de Zambie, du Kenya, du Rwanda et de bien d’autres pays.

Liebhaber ruhiger Ecken im Pariser Lärm kennen das Swedish Institute, eine Oase der Ruhe, in der es gut ist, im gepflasterten Hof bei gutem Wetter etwas zu trinken und sich bei ungünstigen Elementen im Kaffee zu erwärmen. Diese Woche, und bis April 14, gehen wir aus einem ganz anderen Grund dorthin.

Das Institut veranstaltet eine getaufte Veranstaltung Schöpfer in Bewegung! Il s’agit d’un projet interdisciplinaire et international rassemblant des plasticiens de différents pays. À l’origine, un projet commun, Sweden@, lancé en 2013 et passé par l’Afrique du Sud, la Colombie, le Kenya, le Mexique, le Rwanda, la Zambie et la Suède, bien entendu. La mode, le design, la vidéo, la musique et la photographie sont mis à l’honneur dans les différentes salles, comme dans le jardin de l’Institut qui se transforme pour l’occasion en « espace de collaboration et d’échanges s’adressant aussi bien au grand public qu’aux acteurs des industries créatives et culturelles en France. »

"Nairobi-Bärte" vom Fotografen Mutua Matheka. © Mutua Matheka

Zwischen dem Kenianer Mutua Matheka, der die "Nairobi Beards" fotografiert, dem Ruander Philippe Nyirimihigo, der die Wiederentdeckung seines Landes und des Kontinents durch Mode dokumentiert Uganda Sarah Waiswa Wer schlägt mit Twofivefuture eine Serie vor, wie sich junge Kenianer anpassen das Konzept des Afrofuturismussind die vorgeschlagenen Werke gleichzeitig abwechslungsreich ... und ungleich.

© Philipe Nyirimihigo


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Politisch-militärische Referenzen

In der Treppe, die bis zum Boden des Instituts führt, ist die Ausstellung, die der Mode gewidmet ist ("Jenseits der Erwartungen"), zweifellos die interessanteste, da sie originelle Kreationen mit einer Rede bietet Politik. Dies gilt insbesondere für die Frühjahr / Sommer-Kollektion "Mino" von 2018 des von Bubu Ogisi gegründeten Modehauses I Am Isigo mit Sitz in Ghana, Nigeria und New York. Mit Stoffen aus Ouidah, Benin, aus Baumwolle, reflektierenden Nylonfasern und zerquetschtem Samt zelebriert die Mino-Kollektion die Amazonen von Dahomey.

Matthew "Tayo" Rugamba erforscht die Themen afrikanische Würde, Veränderung und die Stärkung von Frauen

Aber Bubu Ogisi ist nicht der einzige Designer, der politisch-militärische Referenzen integriert. So verbirgt Matthew "Tayo" Rugamba mit seiner Sammlung "Sankara - der aufrechte Mann", dem Gründer des ruandischen Modehauses House of Tayo, seine Referenzen nicht in der Idee, "die Themen des" zu erforschen Afrikanische Würde, Veränderung und Ermächtigung von Frauen ". Andere Kreationen zerlegen sich, wenn nötig, dass das, was wir tragen, Sinn macht, Sinn ergibt und einen kritischen Abstand zum einsatzbereiten Konsumenten bringt.

Über die immersiven Kreationen und Installationen hinaus, die im Institut präsentiert wurden, ist das Festival Creators in Bewegung! bietet ein reichhaltiges Programm für Meetings und Austausch mit der stets anregenden Idee, sich anderen Horizonten zu stellen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf JUNGE AFRIKA