DRC: Überprüfung der chinesischen Presse an diesem Montag 15 April 2019 - Afrika

- Mehrere heute Morgen in Kinshasa veröffentlichte Zeitungen haben sich mehr auf die in Lubumbashi und Goma vorherrschende Unsicherheit konzentriert. Aus diesem Grund beschloss der damalige Staatschef, Felix Tshisekedi, diese beiden Städte zu verlegen.

Das Potenzial, das die Unsicherheit in Lubumbashi und Goma hervorruft, ist der Titel seines A "Félix Tshisekedi Feuerwehrmanns". Die Tageszeitung Kongo-Central zeigt, dass in Lubumbashi, der Hauptstadt der Provinz Upper Katanga, und in Goma, der Hauptstadt von Nord-Kivu, die Unsicherheit in vollem Gange ist. Friedliche kongolesische Bürger werden in völliger Gleichgültigkeit getötet. Anlässlich seines Engagements entschied sich das Staatsoberhaupt, Felix Tshisekedi, diese beiden Städte mit dem Frieden in seinen Händen zu bewegen.

In Lubumbashi hielt er am vergangenen Samstag das Treffen des Obersten Verteidigungsrates ab, begleitet von dringenden Maßnahmen zur Wiederherstellung der Ruhe in der Hauptstadt. Mit derselben Entschlossenheit landete er am Sonntag in Goma im Norden von Kivu, berichtet die Zeitung.

FUTURE Titel wiederum: "Lubumbashi Kasumbalesa Goma und Beni, greift Tshisekedi Unsicherheit." Der Schreib Kollege, Verteidigung Oberster Rat, die am Samstag in Lubumbashi traf, beschlossen, die Entfernung jeglicher Ablösung der Polizei, Armee und die Republikanischen Garde Elemente bei der Bewachung und Bergbau-Unternehmen in dem gesamten Staatsgebiet.

Am Grenzübergang Kasumbalesa hatte der Leiter der Nationalen Exekutive nach einer Arbeitssitzung klare Anweisungen mit den Leitern der wichtigsten Abteilungen, die an der Verwaltung des betreffenden Grenzübergangs beteiligt waren. Nach dem Hafen von Matadi wurde dem zweiten Zolltor des Landes die Ordnung gegeben.

AFRICA NEWS stellt außerdem fest, dass Tshisekedi in Lubumbashi die Unsicherheit angeht. Die dreiwöchentliche Mitteilung schreibt, dass der Hohe Verteidigungsrat diese Entscheidung am Samstag 13 April in Lubumbashi nach seiner Sitzung unter dem Vorsitz des Präsidenten der Republik Felix Antoine Tshisekedi getroffen habe. Begründung: Bei der Überwachung von Polizei- und Armeetruppen, die zur Ablösung von Sicherheitskräften und Bergbaugesellschaften abgeordnet werden, und des Mangels an logistischen Mitteln ist angesichts des vorgelegten Berichts ein deutliches Defizit festzustellen vom Generalinspekteur der Streitkräfte des Kongo-Kongo zur Sicherheitslage der Stadt Lubumbashi und ihrer Umgebung. Laut dem Mitbrüder sprach das Staatsoberhaupt in Lubumbashi mit den Streitkräften, die die vom Verteidigungsrat ergriffenen Maßnahmen unterstützten, bevor er nach Goma in Nord-Kivu flog.

AS FORUM ist mittlerweile über die Wahl des Gouverneurs und des Vize-Gouverneurs von Sankuru heute gespreizt, der Staatsrat und der Oberste Rat der Justiz sind gespalten. Nach Angaben der Zeitung, die sich auf gestern schriftlich eingegangene Informationen stützt, hat das Wahlzentrum den Ort der Stimmabgabe verlegt. Dies wird nicht mehr am Sitz der Provinzversammlung von Sankuru stattfinden. Eher im Exekutivsekretariat der Provinz Ceni in Lusambo. Diese Änderung des Wahlorts ist aus Sicherheitsgründen motiviert, beweisen Quellen nahe am Ceni.

Dem Boulevardblatt zufolge sind jedoch der Staatsrat und der Oberste Richterrat buchstäblich gespalten. Die beiden Strukturen fallen auf die Kandidatur von Joseph Mukumadi, die vom Lusambo Court of Appeal wegen fehlender kongolesischer Staatsbürgerschaft für ungültig erklärt wurde, aber vom Staatsrat bestätigt wurde.

Die Tageszeitung spricht auch über die technische Kontrolle, die Genehmigung des Transports, die Vignette, mit der zweimonatigen Aufschiebung, die den Autofahrern gewährt wird. Die Ankündigung erfolgte am Sonntag, April 14, vom Privatsender Top Congo FM, aufgenommen vom Forum des As. Das Kinois kann heute morgen in Ruhe gehen. Die erzwungene Wiedererlangung des am letzten Dienstag bekanntgegebenen technischen Prüfzeugnisses wurde ausgesetzt und den Autofahrern wurde eine zweimonatige Aufschubfrist gewährt.

Gisèle Mbuyi / MMC


(GM / Ja)

Dieser Artikel erschien zuerst auf DIGITAL CONGO