Der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi will den Online-Umsatz in Belgien steigern.

Dies ist eine neue chinesische Marke, die kürzlich in Belgien gelandet ist. Ich spreche von Xiaomi, dem Hersteller von Smartphones. Mit 2018 hat das chinesische Unternehmen 118 Millionen von Smartphones weltweit verkauft, und Belgien ist einer seiner neuen Spielplätze: Das Ziel von Xiaomi ist einfach: Ein Markt zu brechen, den drei große Akteure, nämlich der Südkoreanisches Samsung, ein weiteres chinesisches Huawei und der amerikanische Apple.

Im Hinblick auf die Strategie von Xiaomi, diesen drei Giganten Marktanteile abzunehmen, ist es wieder ziemlich klassisch: Das Unternehmen wird sich auf die niedrigsten Preise konzentrieren. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Das Mi9, sein High-End-Smartphone, beginnt bei 449-Euro, zwischen 200 und 300-Euro weniger als bei Konkurrenten wie Samsung Galaxy S10 oder Huawei P30 oder dem iPhone X Apple.

In der Tat tut der chinesische Xiaomi genau das, was Huawei getan hat, als er Belgien betrat, um Qualitätsprodukte zu niedrigeren Preisen anzubieten. Und sobald der Markt erfasst ist, hat die Firma die Preise angehoben ...

Der Unterschied zu Xiaomi besteht jedoch darin, dass es in dieser chinesischen Firma fast ausschließlich um Online-Verkäufe geht. Natürlich können Sie die Produkte auf Websites wie Bol.com oder Coolblue bestellen. Es ist wahr, dass man Xiaomi-Smartphones bei Cora finden kann, aber nichts bei Media Markt, einem sehr wichtigen Unternehmen in Belgien, um diese Art von Produkt zu verkaufen.

Die Frage ist warum? Dem Magazin Trends-Tendances zufolge scheint es sich um eine Frage der Marge zu handeln. Mit anderen Worten, Xiaomi arbeitet im Gegensatz zu anderen Smartphone-Herstellern nicht direkt mit Wiederverkäufern zusammen. Es ist ein Großhändler, der als Vermittler zwischen der Marke und den physischen Geschäften fungiert. Aber ein Geschäft, hier will Media Markt die höchstmögliche Marge beim Verkauf von Smartphones erzielen, es ist ein guter Krieg.

Der andere schwarze Fleck in Xiaomis Vertriebssystem ist, dass es auch auf die Hilfe von Telekommunikationsbetreibern verzichten möchte. In Belgien sind beispielsweise die Orange- oder Proximus-Filialen wichtige Einstiegspunkte für belgische Kunden. Und gemeinsame Angebote wie Mobile Subscription + Smartphone lieben Belgier. Laut dem Magazin "Trends" treibt Xiaomi diese Vereinbarung mit den Betreibern jedoch nicht vor.

Tatsächlich will Xiaomi Geld für Intermediäre sparen, es ist eine Wahl. Wenn Sie jedoch nicht in Zeitungen, Magazinen, Radio- oder Fernsehspots werben, ist es schwierig, die drei Marktführer zu entthronen. Kurz gesagt, die Gefahr für Xiaomi besteht darin, sich neben Marken wie LG, Sony, Nokia, Motorola in die Regale zu bringen, d. H. Den Marken, die die Krümel der drei Marktführer aufgreifen. Smartphones!

Dieser Artikel erschien erstmals am:https://trends.levif.be/economie/entreprises/le-fabricant-chinois-de-smartphones-xiaomi-parie-sur-la-vente-en-ligne-en-belgique/article-opinion-1123997.html