Senegal: Dakar zu einer sauberen Stadt machen, Verantwortung des Bürgers oder Staates? - YoungAfrica.com

Der 4-Kanal in Dakar soll Regenwasser abführen, dient aber auch als offene Mülldeponie für die Bewohner. © Sylvain Cherkaoui für Jeune Afrique

L’amélioration du « cadre de vie » des Sénégalais a été définie comme l’une des nouvelles priorités du gouvernement. Dans la capitale, en attendant les résultats promis par l’État, des activistes tentent de lutter contre les incivilités et de sensibiliser à la question environnementale.

Jede Menge Müll auf dem Boden. Bürgersteige voller verlassener Autokadaver. Und junge Leute, mit Schaufeln und Besen bewaffnet, mitten in einer Reinigungsoperation. In sozialen Netzwerken hat sich der Save Dakar-Account durch Anzeigen einer Anthologie der Widerspenstigkeiten und Beispiele städtischer Anarchie mit Fotos angekündigt, in der Hoffnung, Politiker und Bürger in der Umweltfrage herauszufordern.

In der Hauptstadt und in den Großstädten des Landes gedeihen Bürgerinitiativen, die sich um die Abwasserentsorgung und die Reinigung ihrer Wohnviertel kümmern. Im Anschluss an Save Dakar versuchen einige Einwohner, die Stadt grüner zu machen, Müll zu beseitigen ... und ihre Nachbarn zu ermutigen, dasselbe zu tun.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf JUNGE AFRIKA