Der Irak veranstaltet mit seinen Nachbarn einen Gipfel für mehr Stabilität in der Region

Der Irak vermittelt weiterhin zwischen diesen großen Rivalen, darunter Saudi-Arabien und Iran. In Bagdad findet am Samstag der 20 im April ein Gipfeltreffen der Parlamentschefs der Länder der Region statt, um das Verständnis und die Stabilität in der Region zu fördern.

Am Samstag in Bagdad werden Terrorismusbekämpfung, regionale Zusammenarbeit und politische und wirtschaftliche Entwicklung bekämpft. Die Chefs der saudischen, kuwaitischen, syrischen, jordanischen und türkischen Parlamente werden anwesend sein sowie einen hochrangigen iranischen Beamten.

Diese Diskussionen sollten zu einer gemeinsamen Erklärung führen. Dies erfordert langjährige Rivalen, um Spannungen abzubauen: insbesondere Saudi-Arabien und Iran, aber auch Saudi-Arabien und Syrien.

Seit mehreren Monaten arbeiten die irakischen Behörden mit ihren Nachbarn zusammen, um klar zu machen, dass sie sich nicht für ihre Seite entscheiden und somit ihre Souveränität geltend machen werden.

Seit der Ankündigung von der Sieg der irakischen Streitkräfte Gegen die Organisation Islamischer Staat vor fast zwei Jahren ist der Irak in eine Übergangsphase eingetreten. Das zersplitterte und zerrissene Land kann es sich nicht leisten, die Auseinandersetzungen seiner Nachbarn auf seinem Territorium zu ertragen.

Gleiches gilt für ihre wirtschaftliche und soziale Stabilität, da die Türkei wie Saudi-Arabien und der Iran alle versuchen, die Politik zu beeinflussen, aber auch die Gemeinschaften, aus denen die irakische Bevölkerung besteht.

Quelle des Artikels: http://www.rfi.fr/moyen-orient/20190419-irak-sommet-mediation-chefs-parlement-SAIGNE-syrie-iran